Jan Denecke

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CEO und Co-Founder
Foto von Jan Denecke
Foto/Bild Credit
Benjamin Held

Das Gründen liegt ihm im Blut: Bereits nach seinem zweiten Staatsexamen gründete Jan Denecke 2003 seine Kanzlei Denecke, Priess & Partner und widmete sich den kommenden 15 Jahren Musik- und Bildrechten. Mit der Gründung der RYDE GmbH, wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die sich als digitaler Asistent für Fotografen versteht und dabei hilft, unlizenzierte Bildnutzung aufzudecken und so kreative Arbeit weltweit zu schützen. Mit der intelligenten Post-Licensing-Lösung werden nicht nur rechtswidrig genutzte Bilder aufgespürt, sondern die Nutzer auch in echte Kunden umgewandelt. Als Co-Gründer von twelve x twelve, hat der ehemalige Berliner Rechtanwalt nun auch den ersten NFT-Musikmarktplatz Europas ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, die Wertschätzung von Musik und musikinspirierter Kunst zurück zu den Fans zu geben. Hierzu werden kreative Ideen in digitale Sammlerstücke umgewandelt.

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Jan Denecke, CEO and co-founder of twelve x twelve, definitely has the entrepreneurial spirit. Indeed, in 2003 Denecke founded his law firm Denecke, Priess & Partner following the passing of his second state examination. He dedicated the next 15 years to music and image rights. He then started RYDE GmbH, an intelligent post-licensing solution that detects the illegal use of images. Acting as a photographer’s digital assistant, the platform helps uncover unlicensed image use, protecting creative works worldwide and converting users into loyal customers. Today, with twelve x twelve, the former lawyer co-founds Europe’s first music NFT marketplace. The goal is to reignite the appreciation of music and music inspired art, and to bring the art back to the artist and fans. In doing so, the startup transforms creative works into digital collectibles.

Sessions

"Liquidity for Music" - Musik als alternative Anlageklasse

Jan Denecke, Ambre Vallet, Bernhard Heintzen, Anna Graf

Zusammenfassung
twelve x twelve hat in Zusammenarbeit mit der GEMA den weltweit ersten vollregulierten und technisch sicheren Music Token entwickelt, der Lizenzvergütungen aus Musik-Autor*innenrechten in Form von regulierten Wertpapierten handelt. Welche Chancen und Veränderungen ergeben sich durch diese Innovationen in der Musikbranche?
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