#rp26-Sprecherin Jessica Burbank: Wie gewinnen wir unsere Feeds zurück?

Auf der re:publica Bühne zeigt die Journalistin, warum wir dringend progressivere Digitalstrategien brauchen.
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Foto von Jessica Burbank. Jessica trägt lange braune Haare und schaut in die Kamera. Sie sitzt auf einem Sofa in ihrem Wohnzimmer.
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privat

Die Rechte in den USA nutzt emotionale Trigger, Memes und Algorithmus-Manipulation, um die Feeds zu dominieren. Doch die Zeiten ändern sich: mittlerweile erreichen auch progressive Inhalte ein jüngeres Publikum. 

Wie platziert man Themen wie Lohndiebstahl durch Arbeitgeber*innen oder Gesundheitssubventionen am besten auf TikTok, damit sie zum Trend werden? Und wie wehrt man sich am besten gegen die rechte Medien-Maschinerie? Auf der re:publica Berlin 2026 wird Jessica Burbank zeigen, wie „langweilige“ Politik zu viralen Bewegungen wird – und wie wir digitale Räume endgültig aus dem Griff rechter Hasspropaganda zurück gewinnen können.

Die amerikanische Journalistin, Kommentatorin und Moderatorin der „The Jessica Burbank Show“ liefert prägnante, unerschrockene Berichterstattung zu aktuellen Ereignissen, Wirtschaft, Kultur und Politik. Dazu bringt sie eine machtkritische und  antiimperialistische Perspektive in ihre Berichterstattung ein. So schafft sie es, scharfsinnige Analysen mit persönlich geprägten Kommentaren zu verbinden, die nationale und globale Themen durch mutiges, humorvolles und nachdenkliches Storytelling aufgreifen.