Eda Öztürk

sie/ihr
Journalistin
Frau mit dunkelbraunen langen Haaren
Foto/Bild Credit
@privat

Eda Öztürk ist Journalistin, studierte Publizistin & Game Changer. Als Arbeiter*innenkind erkämpfte sie sich ihren Platz im Journalismus. Sie arbeitete u. a. bei ORF, DIE ZEIT, funk und ARD und sammelte erste Erfahrungen als Co-Founderin eines Medienkollektivs in Österreich, wo sie u. a. die erste österreichische Street-Talkshow produzierte. Ihr Portfolio reicht von preisgekrönten TikTok-Formaten über rechte Gewalt bis zu dokumentarischen Langformaten zu gesellschaftspolitischen Themen.

Mit MIKRASS bringt sie den Kulturwandel, auf den die Medienwelt gewartet hat, entwickelt neue Narrative und leitet das von Wikimedia Deutschland geförderte Projekt „MigraMemory“, das deutsche Demokratiegeschichte aus weiblicher und migrantischer Perspektive neu erzählt – mit den Stimmen der Angehörigen der Opfer von Solingen, NSU und Hanau.

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Sessions

Digitale Räume für Demokratie

Josephine B. Schmitt, Martin Andree, Eda Öztürk, Markus Beckedahl, Nathanael Liminski, Nora Hespers

Zusammenfassung
Wie verändern Social Media, Algorithmen und Plattformökonomie das demokratische Miteinander? Wie können wir digitale Räume gestalten, in denen Vielfalt, Debattenkultur und Teilhabe gestärkt werden?
Demokratie
Digitalpolitik
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