re:publica 26
18.-20. Mai 2026
STATION Berlin
News
Call for Volunteers: Werde freiwillige*r Helfer*in
Ab sofort könnt ihr euch für Volunteer-Schichten im Rahmen der re:publica 26 bewerben!
Die Presseakkreditierung ist geöffnet!
Ab sofort könnt ihr euch als Pressevertreter*innen für die re:publica Berlin 2026 akkreditieren.
#rp26-Sprecher Mazda Adli: Wie Städte auf unsere Psyche wirken
Laut, hektisch, grau? Auf den ersten Blick wirken Städte nicht wie Wohlfühlorte. Der Psychiater und Stressforscher diskutiert auf der #rp26, was es braucht, damit sie es sein können.
#rp26-Sprecherin Sally Lisa Starken: Wenn der rechte Rand regiert
In Deutschland erstarkt die Rechte – und die Mitte schweigt. Die Journalistin und Autorin macht auf der #rp26 deutlich: Demokratie ist kein Selbstläufer.
re:publica Berlin 2026
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re:publicast
Der Zustand unserer Debatten im Netz mit Annekathrin Kohout
Unsere alltäglichen Klicks sind längst keine belanglosen Handlungen mehr, sondern zum zentralen Schauplatz im Kampf um gesellschaftliche Deutungsmacht geworden. Kurz gesagt: Reaction is king!
Wie Algorithmen gezielt Reaktionen, Beurteilungen und Provokationen belohnen, was das mit unserem Miteinander macht und warum Online-Kommunikation heute so oft von einer chronischen Überreizung geprägt ist, darüber spricht Annekathrin Kohout mit re:publicast-Host Jonas Ross.
Digitale Souveränität mit Julia Pohle
Was bedeutet „digitale Souveränität“? Nutzen wir hier überhaupt die richtige Begrifflichkeit? Und welche Rolle spielt die digitale Zivilgesellschaft bei der Gestaltung souveräner digitaler Infrastrukturen? Diesen Fragen widmet sich Folge 2 des „re:publicast-Spezials“.
Markus Beckedahl spricht dazu mit Julia Pohle. Sie leitet die Forschungsgruppe „Politik der Digitalisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). In ihrer Arbeit untersucht sie das Zusammenspiel von Technologie, Politik, sozialen Normen und Machtverhältnissen.
Die digitale Zukunft im Analogen gestalten mit Andreas Gebhard
re:publica-Mitgründer & Geschäftsführer Andreas Gebhard spricht mit re:publicast-Host Jonas Ross darüber, warum es so dringend echte Begegnungen und analogen Austausch braucht, um über die Zukunft der digitalen Gesellschaft zu diskutieren. Wie kann es gelingen, noch mehr Menschen für die Gestaltung des digitalen Raums zu gewinnen? Wie bleibt man unabhängig in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen? Wie schaffen wir es, an digitalen Utopien festzuhalten – in Zeiten der Polykrisen?