Digital-Sozial-Ökologisch: Die nachhaltige Transformation unserer Städte im Reality Check

Lea Wulf, Helene von Schwichow, Laura Dornheim, Niklas Kossow

Summary
Vor allem unter Wissenschaftler*innen herrscht mittlerweile Einigkeit darüber, dass die Digitalisierung der Städte kein Selbstzweck ist, sondern an sozial-ökologischen Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet werden muss. Gemeinsam mit Expert*innen aus der Stadtverwaltung machen wir den Reality Check.
Panel
German
Conference

Es ist mittlerweile Common Sense, dass die Digitalisierung unserer Städte kein Selbstzweck sein darf, sondern entlang ökologischer und sozialer Nachhaltigkeitsziele ausgerichtet werden sollte. Die Debatte wird allerdings noch sehr akademisch geführt, obwohl die Bundesregierung inzwischen rund 73 Smart-City-Modellprojekte fördert, in denen vom Reallabor bis zum Stadtdatenwerk vor Ort viel ausprobiert wird. Gemeinsam mit IT- und Nachhaltigkeitsexpert*innen aus dem städtischen Kontext werfen wir den Blick auf die Praxis und diskutieren, welche Digitalisierungsmaßnahmen wie zur sozial-ökologischen Transformation beitragen, wo es hapert und wie erfolgreiche Projekte langfristig implementiert werden können.

Lea Wulf, Projektmanagerin bei der Stiftung Mercator und Helene von Schwichow, Projektmanagerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität München diskutieren mit Dr. Laura Dornheim, CDO und IT-Referentin der Stadt München und Dr. Niklas Kossow, Leiter des Bereichs Smart City & Government Innovation beim CityLab Berlin.

Porträt Lea Wulf
Projektmanagerin im Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Portrait photo of Helene von Schwichow
Researcher and Project Manager
Laura Dornheim, leicht lächelnd, in schwarzem Oberteil vor unscharfem Hintergrund
CDO und IT-Referentin | Aktivistin und Autorin
Ein Portraitfoto von Niklas Kossow, einem Mann mitte 30 mit blonden Locken, er trägt ein Lila TShirt und ein Sakko.
Head of Division Smart City & Government Innovation